Klopfmassage
Flexible Klopfmassage
hilfreich zur Belebung der Meridianbahnen & Aktivierung der einzelnen Energie-Punkte.
Die aus Indien stammende Klopfmassage gehört heute zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Selbstbehandlungen für jedermann, für jede Frau für Jung und Alt.
Muskelverspannungen, -verhärtungen, bei Schmerzen in den Armen und Beinen, Schultern und Rücken. Bei Hexenschuß, Rheuma oder Arthrose wird die flexible Klopfmassage erfolgreich eingesetzt und von vielen betroffenen Menschen weiterempfohlen. Durch die leichte Klopfmassage werden die Blutgefäße an den betreffenden Stellen erweitert. Die führt zu einer besseren Durchblutung. Gifte werden durch die Micromassage besser abtransportiert, Ablagerungen in den Gelenken werden mobilisiert. Energieblockaden werden gelöst und so die wichtigenYin und Yangströme harmonisiert. Wichtig ist diese Art der aktiven Bewegung bei Körperübersäuerung, um Ablagrungen im Binde- und Stützgewebe zu vermeiden.
Bei Sress oder mangelnder Bewegung durch sitzenden Berufe können mit der flexiblen Klopfmassage
unmittelbar und schnell Verspannungen, die zu Schmerzen führen können, vermieden werden. Kurze Hinweise über die wichtigsten Indikationen werden Ihnen helfen den optimalen Weg zu finden schnell und effektiv eine Selbstbehandlung mit der altbewähreten flexiblen Klopfmassage durchzuführen.
Bei über 58 Punkten können Sie schnell und leicht Ihr eigenes ältesten Ayurveda-Schule Indiens,usammenstellen.

An der ältesten Ayurveda-Schule Indiens, lernte Heilpraktiker Klaus-Dieter Nassall 1969 ein archaisches Massagegerät kennen. Es bestand aus einem Bambusstab der an einem Ende mit einem Stoffknäuel umwickelt war. Inspiriert von diesem Gerät entwickelte er ein ebenso einfaches wie außergewöhnlich wirksames Gerät. Durch die federnde Klopfmassage entsteht unter anderem eine hohe und feine Mikrovibration, wie sie mit Hand nicht erzeugt werden kann. Sie schwingt durch alle Körpergewebe bis hinein in die Gelenke.
Das flexible Massage-Gerät, ist ideal geeignet um bei Verspannungen, Muskelverkrampfungen Rückenproblemen, bei Cellulite und zur Aktivierung aller Meridianpunkte rasche Linderung von Schmerz zu erreichen oder die Energie wieder in Fluß zu bringen.
Die sanfte, federnde Klopfmassage lockert und löst die im Zwischenzellgewebe festsitzenden Stoffwechselend- und -zwischenprodukte, wie Kohlensäure, Harnsäure, Milchsäure, Phosphorsäure, Kreatin und weitere Substanzen und regt gleichzeitig deren Ausschwemmung durch den Lymphstrom an. Gifte werden durch die Micromassage besser abtransportiert, Ablagerungen in den Gelenken werden mobilisiert.
HP Klaus-Dieter Nassall










Die tief verwurzelte Liebe zur Natur erfuhr Franz Fink durch seine kräuterkundige Großmutter, bei der er aufwuchs. Sie gab ihm die Liebe zur Natur früh mit auf den Weg. Jahre später, damals beruflich in der Landwirtschaft unterwegs, lernte er die Sorgen und Nöte der Bauern mit ihren Tieren kennen. Es entstanden seine ersten „Kräutertrankln“ für den Menschen und die Tiere.
Tiere erkannten schon lange vor dem Menschen ganz instinktiv die genesende Kraft des Moores. Dies hat sich SonnenMoor zum Vorbild genommen und Produkte entwickelt, die die Gesundheit der Tiere auf natürliche und schonende Weise unterstützt.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, werden Mineralstoffe, die aus Pflanzen stammen, vom menschlichen und tierischen Körper weitaus besser aufgenommen als mineralische Salze. Das gilt auch für die verschiedenen Mineralwässer, deren Mineralien, wie immer wieder zu lesen ist, vom menschlichen Körper nur schwer aufgenommen werden und die Nieren schädigen können. Um eventuelle Pilze im Darm und Blut nicht zu vermehren, ist es nötig, die Lösung so gut zu verdünnen, dass das Getränk nicht mehr süß schmeckt. So werden die wertvollen Stoffe auch viel besser aufgenommen.



Trinkmoor ist zwar braun in der Farbe, aber geruchlos und geschmacklos. Es hat eine leicht sämige Konsistenz. Trinkmoor nimmt man zwei mal täglich, so wie auf der Flasche vermerkt, 10 ml – das ist 1 EL, in einem Glas Wasser oder verdünntem Saft. Am besten morgens etwa eine halbe Stunde nach dem Frühstück und am späten Nachmittag.

Bei den Griechen stets beliebt und begehrt, wenn es um Gesundheit geht. Bis in die 60er Jahre spielte die graubehaarte Zistose in Griechenland eine zentrale Rolle. Im Sommer wie im Winter begleitete der aromatische Tee die Menschen dort vom Frühstück bis zum Abendessen. Als Durstlöscher wurde er ebenso geschätzt wie als Getränk zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag. Wenn Gäste kamen, gehörte eine frisch gekochte Kanne Tee selbstverständlich zur Bewirtung. Dr. Georgios Pandalis erinnert sich bei einem Glas Cystus Tee an seine Kindheit in Griechenland. Damals wurde er von seiner Großmutter geschickt, um das Teekraut zu ernten, dass sie als Hebamme für die Waschungen der Wöchnerinnen benötigte.