Zuckerrohr-Melasse


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Zuckerrohr-Melasse – nicht raffiniert

Eine Patientin, die zwei Pferde hat, erzählte mir beiläufig, dass sie die Ekzeme ihrer Pferde sehr schnell mit einer besonderen Melasse wegbringen würde. Auch Hunde, die an Ekzemen und Haarausfall litten, bekämen bald wieder ein kräftiges gesundes Fell, wenn sie ihnen Melasse ins Futter geben würde. Sie erzählte von dem 14jährigen Hund ihrer Freundin, der mit 14 Jahren fast kahl war, mit schuppiger, trockener Haut und einzelnen grauen Haaren. Er bekam einen Esslöffel Melasse, in einem Liter Brennnesseltee aufgelöst, ins Futter. Nach einiger Zeit hatte dieser Hund sein ganzes Haarfell in dunkler Farbe wieder. Sie selbst hätte, als sie von der schwarzen Melasse hörte, an Parodontose gelitten und, nachdem sie das kleine Büchlein Das schwarze Wunder gelesen hatte, sofort damit angefangen, täglich 2mal einen Teelöffel dieses Mineralstoffkonzentrates, in viel Wasser aufgelöst, schluckweise zu sich zu nehmen.

Auch allergische Ekzeme haben mit einem Kalziummangel zu tun, denn zugeführtes Kalzium lindert, wie man allgemein weiß, sehr schnell den Juckreiz. Die den Juckreiz auslösenden Säuren und Gifte bleiben im Inneren der Gefäße und können nicht unkontrolliert über den Lymphweg zur Haut gelangen.
Ekzeme und Haarausfall sind Zeichen stärkster Übersäuerung.

So besorgte ich mir diese Schwarze Zuckerrohrmelasse. Auffallend ist der Reichtum an basischen Mineralien. Die Melasse enthält mit 2420 mg sehr viel Kalium und mit 912 mg einen erfreulich hohen Kalziumanteil, ebenso Magnesium mit 249 mg. Sie enthält mit 31,6 mg reichlich das für die Blutbildung notwendige Eisen und das zur Heilung von Entzündungen benötigte Kupfer mit 942 mcg. Außerdem Zink mit 1,3 mg und Chrom mit 43 mcg, das den Zuckerstoffwechsel so auffallend verbessert. (alles auf 100 g gerechnet).

Man löst 1 bis 2 x täglich einen Teelöffel Melasse in einer Tasse heißem Wasser und verdünnt dieses Konzentrat mehrmals mit Wasser oder leichtem Kräutertee und trinkt dieses in größeren Abständen als Entsäuerungsgetränk anstatt sonstiger Entsäuerungsmittel.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, werden Mineralstoffe, die aus Pflanzen stammen, vom menschlichen und tierischen Körper weitaus besser aufgenommen als mineralische Salze. Das gilt auch für die verschiedenen Mineralwässer, deren Mineralien, wie immer wieder zu lesen ist, vom menschlichen Körper nur schwer aufgenommen werden und die Nieren schädigen können. Um eventuelle Pilze im Darm und Blut nicht zu vermehren, ist es nötig, die Lösung so gut zu verdünnen, dass das Getränk nicht mehr süß schmeckt. So werden die wertvollen Stoffe auch viel besser aufgenommen.

Die schwarze Melasse wird seit Jahrhunderten von den Einheimischen als Heilnahrung verzehrt.

Melasse entsteht bei der Gewinnung von Zucker aus Zuckerrohr als Abfallprodukt.

Auch hat die Melasse einen positiven Einfluss auf den gesamten Verdauungstrakt. Sie hat zum Beispiel Verstopfung gebessert. Auch sagt man ihr nach, dass sie negative Darmkeime eliminiert.

In dem erwähnten Büchlein Das schwarze Wunder (Cyril Scott – Vita Reform-Verlag AG, ) wurde auch von mehreren Verbesserungen nach Schlaganfall, Thrombose und schweren Venenleiden berichtet. Schlaganfall und Thrombosen haben mit Sicherheit etwas mit einer verstärkten Blutmykose zu tun, so dass wir

aus der Besserung dieser schweren Leiden auf eine positive Wirkung der Melasse auch auf Mykosen schließen können.

In dem Büchlein wurde jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Melasse nicht nur pur sondern sehr stark verdünnt zu nehmen ist.

Es existieren Belege, dass Zucker und somit auch Melasse bereits im Jahr 600 v.Chr. in Indien und in Persien hergestellt worden ist.
Der gesundheitliche Aspekt wurde bereits in den Medizinbüchern verschiedener Kulturen hervorgehoben. Besonders, dass die Melasse dem Vitamin- und Mineralstoffmangel entgegenwirkt.
Auch Christoph Kolumbus führte bei seinen Reisen Melasse mit sich und bezeichnete diese als die „gesündeste und beste Nahrung der Welt

Melasse liefert die Nährstoffe, die zur Harmonisierung und Stärkung unseres Organismus notwendig sind. Das Geheimnis liegt in der synergistischen Zusammensetzung, die als leicht resorbierbares Naturprodukt vorliegt. Melasse ist äusserlich und innerlich anwendbar.
Empfohlen wird eine regelmäßige tägliche Einnahme von 1 bis 3 Teelöffeln. Morgens wird ein Teelöffel Melasse in heissem Wasser aufgelöst und anschliessend mit kaltem Wasser aufgefüllt.

Schluckweise trinken.
Abends sollte die Melasse in warmer Milch aufgelöst. Selbstverständlich kann man Melasse auch wunderbar zum Süßen von Müslis, Puddings und anderen Gerichten, sowie für Tee verwenden.Melasse hat wesentlich weniger Kalorien als Haushaltszucker.
Melasse-Bäder tun empfindlicher Haut gut, ebenso eine Melasse-Maske für das Gesicht.“.

  • Zuckerrohrmelasse wird beim Auspressen von Zuckerrohr als 
  • mineralstoffreicher Saft gewonnen
  • Zuckerrohrmelasse wirkt basisch
  • Sie enthält u.a. die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, 
  • Kalium und das Spurenelement Eisen.
  • Die Melasse eignet sich
  • besonders bei erhöhtem Mineralstoff-Bedarf
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit
  • bei Stress
  • bei sportlicher Aktivität
  • im Alter in der Wachstumsphase

Besondere Eigenschaften:

  • nicht raffiniert, naturbelassen
  • ohne jegliche Zusätze
  • 2TL ( ca. 25 g) decken den Tagesbedarf an Calcium zu 26%, Magnesium
  • und Eisen zu 18%
  • „Die gesündeste und beste Nahrung der Welt“ (Christoph Columbus)Paradox:
  • Bei der Zuckerherstellung werden dem Zuckerrohr alle wertvollen Inhaltsstoffe entzogen, um ein ungesundes Lebensmittel, den Haushaltszucker zu erhalten. Der „Abfallstoff“ der Zuckerherstellung, die Melasse, ist das Konzentrat der entzogenen wertvollen Inhaltsstoffe und findet kaum Beachtung in der menschlichen Ernährung.So besorgte ich mir diese Schwarze Zuckerrohrmelasse. Auffallend ist der Reichtum an basischen Mineralien. Die Melasse enthält mit 2420 mg sehr viel Kalium und mit 912 mg einen erfreulich hohen Kalziumanteil, ebenso Magnesium mit 249 mg. Sie enthält mit 31,6 mg reichlich das für die Blutbildung notwendige Eisen und das zur Heilung von Entzündungen benötigte Kupfer mit 942 mcg. Außerdem Zink mit 1,3 mg und Chrom mit 43 mcg, das den Zuckerstoffwechsel so auffallend verbessert. (alles auf 100 g gerechnet). Man löst 1 bis 2 x täglich einen Teelöffel Melasse in einer Tasse heißem Wasser und verdünnt dieses Konzentrat mehrmals mit Wasser oder leichtem Kräutertee und trinkt dieses in größeren Abständen als Entsäuerungsgetränk anstatt sonstiger Entsäuerungsmittel.Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, werden Mineralstoffe, die aus Pflanzen stammen, vom menschlichen und tierischen Körper weitaus besser aufgenommen als mineralische Salze. Das gilt auch für die verschiedenen Mineralwässer, deren Mineralien, wie immer wieder zu lesen ist, vom menschlichen Körper nur schwer aufgenommen werden und die Nieren schädigen können. Um eventuelle Pilze im Darm und Blut nicht zu vermehren, ist es nötig, die Lösung so gut zu verdünnen, dass das Getränk nicht mehr süß schmeckt. So werden die wertvollen Stoffe auch viel besser aufgenommen.